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Knoblauch-Bagel-Fiasko in Montreal

By 4. November 2016 No Comments

Wie der ein oder andere vielleicht weiß, bin ich ein großer Sportfan. Meistens schaue ich Fußball oder Football an, bin aber alles andere als abgeneigt auch andere Sportarten anzusehen. Wenn wir beispielsweise in ein Pub gehen, versuche ich mich meistens so hinzusetzen, dass ich keinen direkten Blick auf einen Bildschirm habe, auf dem Sport läuft, weil ich dann komplett abgelenkt werde. Jedenfalls habe ich durch Zufall erfahren, dass die Toronto Raptors (Basketball) ein offenes Training veranstalten, zu dem ich mir ein kostenloses Ticket geholt habe. Im Prinzip spielten die Profis ganz normal und packten noch ein bisschen Show mit extravaganten Dunks oben drauf. Im Hintergrund liefen die ganze Zeit HipHop- und Rap-Beats. Und wie damals beim FIVB-Volleyball, wurde in den Pausen richtig Stimmung gemacht durch Lautsprecheransagen, Cheerleadern oder Tickets, die verschenkt wurden. Da war beim Training schon eine klasse Atmosphäre, wie wird das dann erst bei einem richtigen Spiel? Ich freu mich drauf!

Zwei komische Chaoten

Nachdem ich vom Training zurückkam, chillten wir noch ein 2-3 Stunden, bevor wir mit unseren Rucksäcken zum Busbahnhof liefen und den Bus nach Montreal nahmen. Yes Baby, endlich eine zweite kanadische Stadt. Woher haben wir die Zeit für solche Späße unter der Woche? Wir hatten in dieser Woche Reading-Week, die dafür genutzt werden soll um auf Mid-Terms (Zwischenprüfungen) zu lernen oder alles nachzuholen, was man im bisherigen Semester verpasst hatte. Tobi und ich haben aber keine Mid-Terms, da wir nur Projekte haben, bei denen wir immer up-to-date sind und nichts aufzuholen hatten. Daher war die Vorfreude umso größer nach Montreal zu fahren und einfach die Tage zu genießen. Für 50$ sollten wir 6 Stunden Richtung Osten fahren. Wir haben unser Ticket extra für 0:30 Uhr nachts gekauft, weil wir so taktierten, dass wir eine Übernachtung weniger zahlen müssen, indem wir im Bus schlafen. Im Buchungsprozess haben wir extra 2$ mehr bezahlt um uns einen Platz mit Tisch auszusuchen, damit wir ein bisschen Karten spielen können. Das war schlau. Leider haben wir die Karten vergessen. Das war nicht schlau. Jedenfalls saßen wir jetzt gegenüber im Megabus mit Tisch. Ich war bisschen neidisch, dass Tobis linker Platz frei war, weil er sich dann gegen das Fenster lehnen konnte. Kurze Zeit später kam eine doch sehr voluminöse Frau und setzte sich genau dorthin.

Aber auch ich hatte nicht den besten Nachbarn. Ein Mann Mitte 40, der ungefähr total unvorbereitet war – er hatte nur seine Sachen an und einen Jutebeutel dabei – lag neben mir mal auf dem Tisch und schlief oder schnarchte/grunzte. War aber nicht so schlimm, weil Tobi und ich darüber einfach nur lachen mussten! Achja, Tobis Nachbarin war die einzige im Bus, die dieses schrecklich helle Licht anhatte. Ich versuchte es ca. 15 Minuten zu ignorieren, als ich dann schlussendlich meine Schlafmaske ausgepackt habe. Was ist etwa zwei Minuten später passiert? Sie hat das Licht ausgemacht. Ist das zu fassen? Schlafen ging gut und wir kamen um halb 7 morgens mitten in Montreal an. Wunderbar!

Toronto - Montreal

Das perfekte Airbnb

Mit dem Uber fuhren wir zu unserem Airbnb. Leider waren wir noch eine Stunde zu früh, weshalb wir auf den nahegelegenen Spielplatz gingen, eine ganze Packung Oreos aßen, Eichhörnchen beobachteten oder kletterten und schaukelten. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, ist das ja schon das zweite Mal, dass wir auf einem Spielplatz sind. Um 8 Uhr betraten wir das Airbnb und wurden herzlichst von Emmanuel begrüßt. Wenn ich ihn treffend beschreiben müsste, würde ich einfach nur Marketing-Hipster sagen. Er trug ein Hemd mit Muster, komplett zugeknöpft und hat die passende runde Brille und den richtigen Bart dazu. Er studiert im Master Marketing in Montreal, was mich wirklich verblüffte, weil die Wohnung der Wahnsinn ist. Das kann ich gar nicht wirklich in Worte fassen. Es handelt sich um eine 3,5 Zimmer Wohnung, die NUR mit Designerartikeln ausgestattet ist, was von dem Zahnbürstenhalter, über die Schreibtischhocker und die 20 verschiedenen Kaffeeaccessoires reicht. Ich hoffe, dass das Feeling mit den Bilder rüberkommt. Seine Freundin studiert Fotografie und ist wirklich genauso. Die zwei passen wunderbar zusammen. Mir wurde auch schnell klar, warum dieses Airbnb fast immer ausgebucht ist und die Beiden 56 5-Sterne-Bewertungen bei Airbnb haben. Sie haben nur 56 Bewertungen. Die Wohnung war mega schön, in einem tollen Viertel Montreals (Mile-End), die Hosts gaben uns so viele Tipps zum Essen, Trinken, Party, etc. und haben uns von ihrem Frühstück Bagels übrig gelassen. Jackpot! Die Creme de la Creme sind dann noch die zwei total jungen und verspielten Katzen Fin und Billy. Fin ist die schwarze Katze und ist wirklich die ganze Zeit in der Wohnung unterwegs und hüpft auch gerne mal auf deinen Rücken und bleibt da fünf Minuten liegen. Billy ist der rote Kater und eher faul, scheu und bequemlich.

 

 

 

Hier mal das gleiche Video einmal in Slow Motion und einmal in normaler Geschwindigkeit. Cool, oder?

 

 

 

 

Diese Aussicht von Mont Royal

Auch wenn wir im Bus geschlafen hatten, schliefen wir im Airbnb für 2,5 Stunden und machten uns nach dem Verzehr der Bagels auf den Weg in die Stadt, wo wir Minouk, Cara, Dewi, Martin und Mathieu treffen wollten, die ebenfalls derzeit in Montreal waren, aber an diesem Tag die Stadt wieder verließen. Diesmal haben wir uns mit Absicht gegen einen Uber entschieden, weil wir die Stadt erlaufen wollten, was auf jeden Fall die richtige Enscheidung war, da die Häuser in Montreal alle so schön sind. Ich finde, dass die Treppen vor den Häusern so cool aussehen und die Stadt einen ruhigen und entspannten Flair präsentiert. Wir trafen die anderen in einem Park, in dem es von Eichhörnchen nur so wimmelte. Vor allem sind diese wirklich nicht scheu, sodass man ganz gute Bilder schießen kann. Nachdem wir mit den anderen gegessen hatten und uns verabschiedet hatten, “wanderten” Tobi und ich auf den Mont Royal ein großer Hügel, von dem man eine schöne Sicht auf die Stadt hat. Wir hatten so Glück mit dem Wetter. Der blaue Himmel und die Sonne machten richtig gute Laune und der Wind bließ die Blätter von den Bäumen. Ja, das haben wir wirklich genossen. (Das Google Bild unten ist ein 360-Grad-Bild)

 

 

 

 

28 Sushirollen packt nichtmal Tobi

An diesem Tag sind wir etwa 12 km gelaufen und wollten am Schluss noch etwas essen. Das klingt eigentlich gar nicht nach uns, aber wir entschieden uns für All-You-Can-Eat in einem vegetarischen Asia-Schuppen namens Yuan. Für 20 Dollar habe ich glaube ich noch nie so gut und so viel gegessen. Ich war hin und weg! Und Tobi unser kleiner Nimmersatt hat richtig bestellt: “Hier 4 davon, da 3, willst du da auch was?” Ich: “Nein, reicht mir.” Tobi: “Okay, dann nehm ich da nur 3”. Irgendwann kam die Bedienung – ich schon gut gefüllt – und fragte, ob wir denn wirklich noch alles wollen, weil dann etwa 28 Sushi-Rollen kämen. Wir lehnten ab, konnten uns aber das Lachen nicht verkneifen. Der Junge übertreibt einfach immer. Extrem lustig! Anschließend rollten wir heim. Das war der erste Tag Montreal.

Montreal is a very European city that is more about arts and theatres. Love it! #umbrella #montreal

A photo posted by Ferdinand Stöhr (@fellowferdi) on

 

 

Kulinarischer Ausflug – immer am Essen

Wir nahmen uns für den Morgen vor, dass wir in ein Café gehen, frühstücken und ein bisschen was für die Uni tun. Wir liefen durch die ruhige Nachbarschaft an diesem verregneten und kalten Tag auf der Suche nach dem Arts Café. Wir kamen dort an und wurden von dem Kellner eingewiesen der recht schlecht Englisch sprechen konnte. Das hätte ich wirklich nicht gedacht, aber in Montreal reden viele Leute wirklich nur Französisch. Zum Frühstück gönnten wir uns erstmal Poutine, das kanadische Essen schlechthin: Pommes mit Käse und Bratensauce. Zum Frühstück nahmen wir jedoch Frühstückspoutine, das aus einem Ei, ein bisschen Fleisch und Ofenkartoffeln bestand. Das Café an sich war auch sehr schön und einzigartig eingerichtet mit Glühbirnen und Fleece-Tieren.

Breakfast Poutine Montreal Arts Cafe

 

 

Der Knoblauch-Bagel-Fehler

Auf dem Rückweg kamen wir bei Fairmount Bagel vorbei, einer der Bagel-Spezial-Bäckereien. Dort machten wir einen riesigen Fehler. Tobi kaufte sich nämlich den Knoblauch-Bagel, der meinen ganzen Rucksack für 3 Tage vollmüffelte, obwohl er den schon längst gegessen hatte. Jedoch waren die Zwiebel- und Blaubeerbagels richtig lecker. Montreal hat Backkultur, das lieben die Deutschen natürlich! In Toronto fehlt das nunmal komplett. Wenn man dort ein Brot kauft, besteht das nur aus Luft.

Fairmount Bagel Montreal

 

Heute machten wir mal wieder richtig schön auf Touri. Kamera um den Hals gehängt und auf zum Alten Hafen auf den Clock Tower (Tour de l’horloge), von wo man einen netten Ausblick hat.

 

Danach liefen wir weiter durch die schöne Altstadt zur Basilika Notre-Dame de Montréal, die ich wirklich genossen habe. Erstens hat der Orgler schöne abwechslungsreiche Musik von chillig bis abenteuerlich gespielt und darüber hinaus war es ein imposanter Anblick, den ich einfangen durfte.

Perfect symmetry in the Notre-Dame Basilica in Montreal. #symmetry #basilica #notredame #montreal #nofilterneeded

A photo posted by Ferdinand Stöhr (@fellowferdi) on

 

Mit hohen Erwartungen wollten wir Underground City erkunden, dem unterirdischen Einkaufscenter. Warum macht das Sinn? Die Leute können auch im eisigen Winter bequem im warmen shoppen und ihr Geld ausgeben. Wir suchten aber sehr lange den Eingang zu Underground City und konnten es nur durch die Hilfe eines Kanadiers finden. Im Prinzip kann man in jedes Haus gehen und sobald man die Treppen hinuntergeht ist man dort, aber das wussten wir nicht. Es ist zwar cool, zu wissen, dass man unterirdisch shoppt (wenn man shoppen würde), aber eigentlich ist es doch recht öde.

 

Bevor wir anfangen, lass uns eine Taktik überlegen

So, mithilfe der Google Trips App (sehr empfehlenswert!) haben wir nun den Großteil der Sehenswürdigkeiten abgegrast. Nach kurzen Überlegungen entschieden wir uns ins Casino zu gehen. Wir beide waren noch nie im Casino, also sollte das ein Erlebnis werden. Wir uberten hin legten Jacke und Rucksack ab und waren erst einmal total beeindruckt wie groß der Schuppen ist und wie viele einarmige Banditen rumstehen. Ich fand alles so eindrucksvoll und raffiniert von den Betreibern. Es ist ein bisschen zu kühl, was dazu führt, dass es angenehm ist, sobald man spielt und angespannt ist. Jeder, der auch nur 10 Dollar reinschleppt, wird wie ein “Sir” behandelt, weil sie wissen, dass man an jedem verdient, egal wie wenig derjenige hat. Die Automaten lassen gar keine Ablenkung zu, man bekommt umsonst Soft-Drinks und Kaffee und alles sieht total edel aus. Man kann sich wirklich wie ein König vorkommen, obwohl man nichts hat! Wir waren so planlos und wussten nicht, wo man Chips holt oder wie man einsteigen kann. Aber wir fragten uns durch und dann ging es los. Wir haben fest ausgemacht, dass wir gemeinsam spielen und insgesamt nur 30$ verbraten. Als erstes suchten wir uns einen Tisch mit einem 2.50$-Einsatz und überlegten uns eine Taktik. Die Taktik war ganz klar auf kleine Gewinne zu setzen, weil die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass man überhaupt trifft. Ich setzte die ersten 5$ als Split auf jeweils vier Nummern. Achja, wir spielen Roulette. Erste Runde. Gleich mal verloren. Okay, Tobi ist dran. Wir klärten nochmal die Taktik ab. Tobi überzeugte mich, dass er nochmal auf das gleiche setzt und Zack er hat gewonnen. Wir setzten vier mal 2.50$ und ein 2.50$ zahlt sich als 20$ gewinn aus. Das bedeutet, wir hatten einen Gewinn von 10$. Davon verspielten wir wieder 5$ und dann ließen wir unseren 5$-Gewinn auszahlen. Aber hey, das Casino hat an uns eindeutig verloren! Schließlich haben wir unseren Wasserhaushalt mehr aus aufgefrischt. Schaut mal Tobis Grinsen an. Wenn der Schwabe 5$-Gewinn macht, dann ist der glücklich!

Ich habe so viel aus diesem Besuch gelernt: Zum Einen muss man so viel setzen im Casino, dass man schnell pleite geht. Zum Einen ist das System Casino so ausgeklügelt und an alles wird gedacht. Egal, ob man verliert oder gewinnt, am Schluss war das Erlebnis einzigartig und abenteuerreich. Geht niemals spielen ohne Limit. Wir haben genau zwei Runden gespielt, waren aber 1.5h im Casino. Das war so aufregend und neu, dass die Zeit einfach nur vorbeiflog und wir so fokussiert auf den Roulettetisch waren, dass ein Feuer hätte ausbrechen können und wir hätten es nicht bemerkt.

Zur Feier unseres Triumphes über die Casino-Mafia hoppten wir von Bar zu Bar, aßen Chicken Wings oder Burger und genossen das Leben! In einer Bar bediente uns die wahrscheinlich aufdringlichste Kellnerin überhaupt, die einem auch einfach mal ins Gesicht langt und sagt: “Look at me! Do you want the sauce like ‘suicide’ or ‘death’?” Als ich die Chicken Wings aß, Icehockey im Fernsehen lief und Kanadier einen 10 L Bierzylinder tranken, fühlte ich mich das erste mal richtig kanadisch!

Burger und Chicken Wings

 

Meine zwei Persönlichkeiten

Nach zwei Nächten checkten wir bei Emmanuel und Melissa aus und verabschiedeten uns von Fin und Billy. Unser Uber-Fahrer holte sich erstmal in der Bäckerei etwas zu essen und fragte uns, ob wir denn nach Kanada gekommen sind, um die Mädels zu stehlen. Bestimmt! Ansonsten erzählte er uns ganz viel verrücktes Zeug von seiner Zeit in Thailand und was ihm seine thailändische Freundin, die als Prostituierte arbeitet, so alles erzählt hat. Interessant! Verrückte, aber witzige Fahrt! Bei der Bäckerei gab es übrigens richtig gute Backwaren. Wir schätzen mal an diesem Semmel ist Rote Bete dran, so ganz genau wissen wir das allerdings nicht:

Backwaren in Montreal

 

Wir nutzten unsere Zeit in der Stadt natürlich sinnvoll, indem wir Boomerang-Videos machten.

 

Wir liefen durch die Altstadt, aßen eine Minnestrone-Suppe und visierten noch ein bisschen Kultur an. In einer künstlerischen Stadt wie Montreal, muss man das Angebot schon annehmen und mal in die kostenlose “Montreal Museum of Fine Arts”. Ein paar gute Stücke ware auf jeden Fall vorbei.

Wir fuhren am frühen Abend Richtung Botanischen Garten, wo ich Eichhörnchen hinterherjagte, um noch ein cooles Foto zu schießen. Hat aber nicht geklappt.

Wir hatten einen Mörderhunger und ließen uns einen Burger bei Mister Steer raus. Danach klapperten wir wieder Bars ab. In einer Bar, in der wir am Tag zuvor auch schon gelandet waren, spielten wir wieder Billard, wo uns ein Neuseeländer namens Kier herausforderte. Zuerst lief es ganz gut, worauf er zu Tobi meinte: “He makes us tumbling down, like the Berlin Wall.” Und ansonsten machte er darüber witze, dass ich doch eigentlich ein lustiger Typ sei, sobald ich aber Billard spiele meine Miene komplett auf konzentriert umschaltet und es keinen Spaß mehr gebe. Ist vielleicht was dran? Man sagt mir nach, dass ich sehr wetteifernd sei.

 

Mister Steer Burger

 

Billard Montreal

 

Zum Schluss noch mein Lieblingsbild von Montreal. Die Straße sah mit den Lichterketten einfach wunderschön aus!

Thanks for the great time, Montreal. It's been a pleasure! #montreal #travel #studyabroad #canada #streetlight #street

A photo posted by Ferdinand Stöhr (@fellowferdi) on

 

Obwohl wir erst drei Stunden vorher Burger hatten, gingen wir zum krönenden Abschluss Montreals Shawarma essen. Vollgefressen stiegen wir in den Bus, wo ich vielleicht 1h von 6.5 Stunden fahrt schlafen konnte. Auch diesmal sind wir um 0:30 Uhr losgefahren, weshalb das ein bisschen doof war. Am morgen um 7 klingelten wir Lena aus ihrem Bett, weil sie meinen Schlüssel hatte, damit sie weiterhin recyclen kann (andere, lange Geschichte). Sie ist einfach kein Morgenmensch, aber das ist dafür umso witziger!

Puuuuuh, langer Artikel! Montreal gefällt mir mindestens genauso gut wie Toronto. Es macht einfach Spaß durch die schöne Stadt zu laufen, morgens Bagels zu holen und einen richtigen Kulturkern zu erleben, den es in Toronto beispielsweise nicht gibt.

Im nächsten Beitrag geht es darum, wie wir nach Italien, Frankreich, Österreich, Mexiko und Russland gegangen sind und wie Halloween in Nordamerika gefeiert wird. Stay tuned!

F

 

P.S.: Alle Montreal-Videos auf einen Blick:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLsEU8YtbTLyLpEVAbYg2y-_u3JWW0yGAw

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