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Leben am Limit – Jump in den Ontario-Lake

By 15. Oktober 2016 One Comment
Leben am Limit Ferdi

Unser Social Media Kurs

Auch wenn ich in Kanada nicht sehr viele Kurse belege, merke ich doch sehr, wie sich diese von den gewohnten deutschen unterscheiden. Für unseren Social Media Kurs mussten wir uns jetzt eine Persona ausdenken, in deren Namen wir das ganze Semester posten. Das bedeutet doch recht viel Arbeit bei vier Social Media Channeln. Tobi und ich gaben uns bisher sehr viel Mühe. Wir stellten jedoch schnell fest, dass unser Kommilitonen mit weit weniger Elan und Motivation an die Sache herangehen und im Prinzip nur Scheisse posten. Das Resultat daraus: gleich mal wieder einen Gang runterschalten. In diesem Fach bekamen wir auch unsere erste Note: 83%. Passt schon. Interessiert eh niemanden.

Falls jemand Interesse an den Kanälen hat (Es geht um Startups und Entrepreneurship)
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StartupVortex

Kommt Manu nach Kanada?

Als ich noch in Deutschland war, habe ich natürlich jedem nahegelegt, mich doch in Kanada zu besuchen. Die Frage ist nur, wer es wirklich machen würde. Theoretisch kann jeder einen ziemlich günstigen Urlaub machen. Hin- und Rückflug kosten gemeinsam 400 Euro. Pennen kann man bei mir – ich glaube besser geht es nicht. Das Problem ist wirklich die Währung, die keiner im ausreichenden Maße besitzt: Zeit. Alle Freunde von daheim sind derzeit im Praktikum oder mit Studieren beschäftigt. Bzw. die Studenten wollen sich diesen Luxus in Mitten des Semesters nicht gönnen. Da kommen schlussendlich nur doch die Leute in Frage, die eine Ausbildung machen. Dann war mal Skype mit Manu angesagt, wobei ich ehrlich gesagt dachte, dass das sowieso nix wird, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass Manu alles bucht, sich darum kümmert und dann allein nach Kanada fliegt. Zack! Boom! Diese Woche hat er gebucht und hat laut eigener Aussage „ein Dauergrinsen im Gesicht“. Ich freu mich ebenfalls riesig. Egal, wer das liest. Nimm dir ein Beispiel über komm rüber! 😀

Flüge München Toronto

 

Kensington Market

Am darauffolgenden Tag fuhren Tobi und ich zum Kensington Market, eine kleiner Stadtteil, der von unglaubliche Diversität zeugt, weil früher hier die Immigranten herzogen, die wenig Geld hatten. Heute sieht das Viertel farbenfroh und künstlerisch aus und bietet neben günstigen China-Sonnenbrillen kulinarische Einblicke in Mexiko, Japan, China oder ausgeflippte Restaurants wie z.B. diesen Thai-Ungarn. Ja, diese Kombination ist schrill, aber anscheinend möglich. https://www.facebook.com/HungaryThai

Dort aßen wir zwar nicht, dennoch war unsere Hauptintention zu essen, was in einem Besuch beim Mexikaner und bei einem exzellenten Burger-Schuppen resultierte. Hier gibt es ein paar Impressionen vom Kensington Market.

Found my #dreamcar at #kensingtonmarket today. Thanks @fellowferdi for the photo!

A photo posted by Tobias Schmücker (@tbsmkr) on

 

Unser Abend im Madison Avenue Pub

Zu später Stunde orderten wir einen Uber zum Maddy, das etwa 15 Minuten via Auto entfernt liegt. Nach dem ein oder anderen Kartenspiel verließen wir den Barbereich und navigierten Richtung Partyraum, wo extrem viele Leute auf engem Raum tanzten. Wir tanzten ein bisschen, bis irgendwann Tobi mit seinem Standard-Shuffle anfing und die Menge aufheizte. Wer eine Solo-Performance ablegt kann sehr schnell einen kleinen Showboat-Kreis erzeugen, wie ich ihn einfach nenne. Es wechseln sich die Leute ab mit dem Tanzen und gehen in der Mitte mit ihren eigenen Dance-Moves ab. Das reicht dann vom Shuffeln bis zum kanadischen Breakdance, was echt richtig cool zum ansehen ist! Leider bin ich tänzerisch nicht gerade gesegnet, weshalb ich eher Beobachter bin. Danach schauten wir noch bei einer Freundin im Tartu College Wohnheim vorbei, weil das die Alternative zu unserer Unterkunft gewesen wäre. Das Tartu ist etwa 150 Dollar pro Monat teurer, strahlt aber einen sehr viel größeren „Luxus“ aus. Es sieht einfach schön aus und nicht dreckig und ranzig. Aber ganz ehrlich: ich bin lieber im Neill-Wycik und 5 Minuten Fußweg von der Universität entfernt. Das ist so entspannt und sehr viel wert. Darüber hinaus ist es viel günstiger!

 

Adobe Illustrator – Back to the Basics

Am Freitag war ich wieder in meinem Adobe Kurs und wir machten den Einstieg in Adobe Illustrator, ein Programm, das ich auch schon recht gut beherrsche. Der Professor ist ein asiatischer Master-Student, der wirklich gut designen kann. Was er aber in diesem Kurs macht ist einfach nicht vertretbar. Er ballert 100 Folien pro Vorlesung raus. Auf jeder Folie steht nur ein Satz, weshalb er durch die Folien nur durchhetzt. Ich meine, ok, das ist vielleicht sein Präsentationsstil. Wenn es an die praktischen Übungen mit Illustrator geht, dann zeigt er von dieser riesigen Bandbreite an Möglichkeiten und Werkzeugen nur wie man einen Smiley zeichnen kann. Was? Ein Smiley? Ja genau und wenn man die Ergebnisse sieht, die die alten Semester erzielt haben, dann muss das entweder ein anderer Kurs gewesen sein oder das waren ehemalige Grafikdesigner! Der Kurs ist jedenfalls für die Katz, auch wenn ich es mag die Plakate zu designen. Im ersten Bild gibt es die Ergebnisse des letzten Semesters und darunter mein Werbeplakat für Uber.

Plakate CRI300

 

Uber Plakat

 

FIVB Swatch Volleyball – Sport is a show!

Es war Mitte September als das FIVB Swatch Volleyball Finale stattfand, dem wir am Polson Pier beiwohnten. Kostenlos. Das überrascht mich immer wieder, wie unpopuläre Sportarten mit Werbeplakaten um Zuschauer ringen und Basketball innerhalb von 2 Minuten zu wahnsinnigen Preisen ausverkauft ist. Das FIVB Swatch ist eine internationale Liga, in der alle internationalen Top-Athleten der Sportart spielen. Wir sahen uns das Spiel um Platz 3 und das Finale an. Nachdem das Spiel um Platz 3 ein brisantes Derby USA vs. Kanada bot, das die USA für sich entscheiden konnte, spielte im Finale Brasilien. Also Brasilien gegen Brasilien. Ich hatte zuvor nie wirklich professionelles Volleyball gesehen, aber mir kam es so vor, als würden ein paar Leute, mit denen ich schon im Adriaurlaub gespielt habe besseres auf den Platz zeigen, aber vielleicht ist das ja eine subjektive Wahrnehmung. Die Brasilianer – amtierende Olympiasieger – waren dennoch sehr gut und lieferten eine gute Show. Das ist der große Unterschied zwischen nordamerikanischem und europäischen Sport. In Europa schaust du bspw. ein Fußballspiel an, singst vielleicht noch mit, aber es geht hauptsächlich nur um Sport. Hier beim Volleyball war Virgin Radio am Start und hat Stimmungsmacher aufgelegt zwischen drin: „Now put your hands to the right, to the left, to the right!“ oder „Now clap!“ und das zwischen allen Ballwechseln! War echt witzig, kann aber nach 2 Stunden auch ein bisschen nervig sein.

Watched the #swatch #majorseries #volleyball #finals today ??

A photo posted by Tobias Schmücker (@tbsmkr) on

 

Junge, du machsch Sacha!

Nach der Volleyball Show liefen wir zum Strand am Ontario-Lake, wo wir ein bisschen Brotzeit machten, rumlagen oder auch ins Wasser gingen. Wir lagen auf einem Steg, was mich an einen alten Italienurlaub erinnerte, wo wir akrobatisch ins Wasser sprangen und Fotos schossen. Ach, und diesmal ist sogar Leni dabei, die wirklich gute Fotos machen kann. Da muss ich dann doch gleich mal reinspringen. Die erste beiden Sprünge waren zwar gut, aber mein Bein sah noch nicht wirklich gerade aus, weil der Sprung mit dieser Körperhaltung extrem unnatürlich ist, da der Instinkt sagt: „Beine und Arme zusammen, um die Aufprallfläche zu verringern.“ Ich habe dann noch einen dritten Sprung gemacht, bei dem ich mein Bein perfekt hielt. Das Problem: ich bin kopfüber im Wasser gelandet und am Boden des Sees gestriffen, was nicht arg weh tat, aber sich als blutende Schürfwunden am Arm und am Oberkörper herausstellten. Wir hatten nur die geschenkten Kanadaflaggen dabei zum Verbinden. Wir fuhren zurück zum Neill-Wycik und die Rezeption gab mir Verbandsachen und Desinfektionstücker. Der Kommentar, „er dachte wohl, dass die Kanadaflagge den Heilprozess beschleunigt“, war ganz gut. Leni, seit diesem Tag nennen wir sie nur noch Mutti, weil sie auf alles vorbereitet ist, hat mich dann verarztet, was ihr sichtlich Spaß bereitete, als ich aufgrund des Desinfektionssprays lachte und schrie gleichzeitig. Naja, nach 3 Wochen ist die Sache nun wieder zugewachsen und es bleiben ein paar echte kanadische Narben vom Grund des Ontario-Lakes.

 

Welcome to Archangel Summit

Mittwoch, 21. September 2016. Auf diesen Tag habe ich mich sehr lange gefreut! Als ich in Deutschland auf der Website Gary Vaynerchuk’s war, sah ich, dass er bei einer Unternehmerkonferenz in Toronto eine Keynote-Speech hält. GaryVee, wie man ihn nur nennt, ist ein amerikanischer Unternehmer mit weißrussischem Hintergrund der in den 90ern ein Online-Weinbusiness hochgezogen hatte und 2006 eine Social-Media-Agentur names VaynerMedia gründete. Obwohl ich nicht verstehe, warum er eine Social-Media-Agentur hat und kein innovatives Startup gegründet hat, schaue ich mir gern seine Reden und Insights auf Youtube an, weil ich das Gefühl habe, dass er einfach die harte Wahrheit über Unternehmer sagt und sehr motivierend ist. Jedenfalls wollte ich mir in Deutschland unbedingt ein Ticket kaufen, das aber 400 Dollar gekostet hätte. Ich war kurz davor mir eines zu kaufen, aber machte einen Rückzieher, weil mir das doch zu viel Geld ist. Stattdessen fragte ich via E-Mail an, ob ich einen Studentenpreis bekommen könnte. Auf diese Mail habe ich zwar keine Antwort bekommen, jedoch nahmen die Verantwortlichen mich in den E-Mail-Verteiler auf, der mir ein 50% Angebot für Tickets im oberen Teil des „Sony Centre of Performing Arts“ bot. Da schlug ich dann zu.

Ich stand früh auf und lief zum Veranstaltungsort, wo ich gleich ein kostenloses Buch bekam und neue Leute kennenlernen durfte die ein Unternehmen besitzen oder in Zukunft eines aufbauen möchten, so wie ich. Wie mir dort mitgeteilt wurde, wurde mein Ticket geupgraded. Somit saß ich ziemlich nah an der Bühne zwischen den Leuten, die für 700$ ein Ticket erworben haben – ich habe 200$ bezahlt. Hat sich doch schon mal gelohnt!

Über den Tag hinweg kamen verschiedene sehr bekannte Speaker auf die Bühne und gaben fachliche oder persönliche Ratschläge. Das war wirklich richtig cool, motivierend, inspirierend und auch aufweckend. Am besten fand ich Robin Sharma, der vor allem für Leadership bekannt ist und die großen Unternehmen wie IBM, Microsoft oder Apple berät. Wer mehr darüber erfahren möchte, was so erzählt wurde, darf mir gerne eine Nachricht schreiben oder unten einfach kommentieren.

Kleines Video von dem Event: https://www.facebook.com/thegiftedentrepreneur/videos/1161364687257522

 

Startup Toronto Open House

Am nächsten Tag ging es gleich weiter mit dem Startup Toronto Open House. Im Prinzip bedeutet das Tag der offenen Tür bei Startups aus Toronto. Tobi und ich sahen uns die Büros von Uber, Shopify, Stackadapt, TinyHeartsStudio, 500Startups und viele mehr an. Ich checkte immer die E-Mail Adressen für ein Internship (Praktikum) ab und Tobi schaute sich die Web-Developer-Landschaft in Startups an. Ein ziemlich interessantes Erlebnis, bei der die Startup-Kultur wirklich rüberkam: schöne Büros, coole Leute, Gratis-Essen. Top! Ich habe zwar jetzt die Möglichkeit mich in Toronto für ein Internship zu bewerben, werde es aber glaube ich nicht machen, weil ich nach einem halben Jahr dann weiterziehen möchte.

 

Glow Party mit Leuchtstäben

Yeah, an diesem Tag sollten alle zur Glow Party gehen! Leuchtende T-Shirts und Gesichter haben wir erwartet, wofür wir extra noch die billigsten weißen T-Shirts kauften, die wir finden konnten. Am Abend sind wir dann hin spaziert und stellten fest, dass jeder einen Leuchtstab um den Hals bekommen hatte. Total low! Im Laufe der Party versuchten wir die Stäbe auseinanderzureißen, um die bestimmt supergesunde Farbe auf den T-Shirts zu verteilen. Hat mit Müh und Not geklappt. Jedoch hat der Ein oder Andere, die Farbe in die Augen bekommen, was zwar augenscheinlich unangenehm zu sein schien, aber in kleinen bleibenden Schäden resultierte. War auf jeden Fall ein richtig cooler Abend! Wie ich danach feststellte gab es noch eine Aftershowparty, bei dir ich allerdings nicht dabei war. 😀

 

Raus aus Toronto

In meiner Bewerbung für das Auslandssemester schrieb ich: „Der Mix aus Großstadtdschungel und atemberaubenden Landschaften lässt mein Herz als leidenschaftlicher Fotograf höherschlagen.“ Na gut, bis jetzt habe ich in Island die volle Portion Natur bekommen und in Kanada nur Großstadt. Da war also höchste Zeit, wieder ein bisschen Natur zu sehen. Wir uberten – as always – zu den Scarborough Bluffs, ein paar Steilklippen am Ontariosee. Wir hatten mal wieder Top-Wetter und ich konnte ein paar schöne Bilder schießen. Anschließend legten wir uns an den Strand und versuchten noch coole „Ich-spring-von-dem-Bademeister-Platz-Bilder“ zu machen, was für Marion (Sie ist zu Besuch bei Lena für zwei Wochen. Nimm dir ein Beispiel!) in einem Hinkefuß für die folgenden Tage endete. Sorry, war meine Idee mit dem Sprung.

 

Lake Ontario's beautiful shore. #lake #water #shore #beachday

A photo posted by Ferdinand Stöhr (@fellowferdi) on

 

Let’s go Blue Jays, Let’s go!

Ich hatte noch nie Baseball angeschaut, wie die meisten Deutschen. Vom Baseball kennt man eigentlich nur die New-York-Baseball-Caps. Die sahen wir an diesem Abend auch, da die New York Yankees bei den Toronto Blue Jays zu Gast waren. Was passiert beim Baseball? Ein Pitcher wirft den Ball Richtung Batter, der mit seinem Baseballschläger versucht den Ball so weit wie möglich im erlaubten Bereich zu schlagen. Die Aufgabe des Pitchers ist es, so zu werfen, dass dem Schlagmann dies möglichst nicht gelingt (was in 90% der Fälle vorkommt, weil es einfach schwierig ist den Ball zu treffen, wenn der mit 160 Sachen auf dich zufliegt). Trifft der Schlagmann den Ball, rennt er zur ersten Base. Währenddessen versucht das andere Team den Ball zu dieser Base zurückzuwerfen. Ist der Ball vor dem Schlagmann an der Base, ist der Schlagmann raus. Fängt das Team den Ball aus der Luft, ist der Schlagmann raus. Punkte werden erzielt, wenn der Schlagmann nach 3 Bases wieder bei der Homebase ist (er darf auch rennen, wenn ein andere Schlagmann den Ball trifft). Landet der Ball bei den Zuschauern im erlaubten Bereich ist das ein Home-Run und alle Spieler des Teams dürfen bis zur Homebase vorrücken und einen Punkt pro Mann erzielen. Ich hoffe, das kam rüber. Ansonsten kann man sich hier die Regeln anschauen:

Ein Spiel besteht aus 9 Innings, was insgesamt 3-4 Stunden dauert. Allerdings geschieht nur selten wirklich war atemberaubendes, weil ein Home-Run nur schwer zu erzielen ist. Das besondere bei diesem Spiel war: es kam fast zu zwei Schlägereien, weil der Pitcher versucht hat den Batter abzuwerfen, also ins Gesicht. Das war natürlich grob unsportlich und endete mit einem Menschengetümmel auf dem Spielfeld. Auch wenn die letzten 20 Minuten extrem spannend war, weil ein Home-Run das ganze Spiel entschieden hätte, ist Baseball doch recht langweilig. Ich stell es mir aber cool vor, wenn man als Familie am Sonntag-Nachmittag den Tag lang Baseball neben zu laufen lässt und reinschaut, wenn etwas passiert.

 

Startup Trivia Night

Jap, schon wieder Startups. Aber das macht nun mal sehr viel Spaß in dieser Szene unterwegs zu sein. Ich sah zufällig bei Techvibes, dass es eine „Startup Trivia Night“ bei einem Startup in Toronto gibt und man für 5$ Beer und Pizza bekommt, so viel man will. Da können zwei Schwaben natürlich nicht Nein sagen! Das Ende vom Lied: Bei den Fragen total schlecht abgeschnitten, aber 5 große Stücke Pizza und 3 Bier getrunken. Guter Schnitt! Alles rausgeholt, was ging! Ich persönlich habe sogar ein paar Dinge dazugelernt.

 

Warum kommt keiner zum Squash?

Ich wollte mal wieder squashen. Deshalb bin ich einfach mal am Mittwochabend zu den Trainingszeiten zu den Courts. Alle Courts waren belegt von Nicht-Squash-Club-Mitgliedern. Es kam auch keiner. „Langsam verzweifele ich“, dachte ich, weil das echt immer mega das Theater ist, wenn man keinen Kontakt hat. Ich las dann am nächsten Tag nochmal ganz genau die E-Mail. Es kam keiner, weil das Training um 6:30 morgens und nicht abends ist. Puuuh. Das war dann wohl mein Fehler.

 

Beim nächsten Update gibt es die volle Portion National-Park, Musik-Festival und Montreal! Stay tuned! Ich freue mich immer über ein paar Meinungen und Feedback in den Kommentaren J

 

F

 

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